Erfolgsgeschichte Wurzer Dirndl

1931

Geburt Siegfried Wurzer

Siegfried Wurzer kommt als Sohn (im Bild rechts) einer Köchin (Wurzer) und eines Försters (Priebernig) im Metnitztal zur Welt.

Es ist eine „echte Kärntner Geburt“, daher heißen die Kleider heute „Original Wurzer Dirndl“ statt „Original Priebernig Dirndl“.

1938

Geburt Hilde Opetnik

Hilde Opetnik wird als Tochter einer Köchin und eines Schneiders in Bleiburg geboren
(hier rechts im Bild mit ihre Brüdern Rudolf und Valentin).

1953

Schule

Siegfried besucht die Holzfachschule in Kuchl.

1954

Wanderjahre

Siegfried wandert nach Kanada aus und arbeitet die nächsten Jahre
u.a. als Holzfäller, Feuerwehrmann und Minenarbeiter.

1958

Meisterprüfung

Hilde schließt die CHS Villach im Zweig Mode ab und macht die Meisterprüfung.

Danach praktiziert sie bei verschiedenen Herstellern in Wien, Graz und Salzburg, u.a. bei Lanz Trachtenmoden.

1959

Rückkehr und Startup

Siegfried kehrt mit der Gewissheit nach Österreich zurück, sein eigenes Geschäft zu eröffnen.

Er kommt nach Hermagor und verkauft in seinem Geschäft vorerst Matratzen und Bettwäsche, bald auch Kleider und Bademode.

1961

Dirndlkleider

Siegfried sucht per Inserat eine Schneidermeisterin und lernt dadurch im Dezember Hilde kennen.

Drei Monate später heiraten sie. Von nun an führen sie das Geschäft gemeinsam.

Weil sie von Kunden immer wieder darauf angesprochen werden, reift in ihnen der Entschluss,
Dirndlkleider selbst zu entwerfen und zu produzieren.

1962

Erste Erfolge

Die eigenen Dirndlkleider verkaufen sich besser als die aus anderen Produktionen.

Und so bieten Hilde & Siegfried Wurzer ihre Kleider auch anderen Händlern zum Verkauf an.

Sie erhalten die ersten Aufträge von Trachtengeschäften in Kärnten und Tirol – und sind nach drei Tagen ausverkauft.

1967

Produktion

Am Stadtrand von Hermagor entsteht die neue Erzeugung, sie wird in den nächsten Jahren immer wieder erweitert.

Die Produktion findet bald auf über 2.000 m² statt. In den nächsten Jahren entstehen
Filialen am Weissensee, in Kötschach, Bad Hofgastein und München.

1975

Outlet

Das heutige Geschäft wird direkt neben der Erzeugung gebaut. Jetzt profitieren Kunden noch mehr davon,
dass sie nicht bei einem Händler, sondern direkt beim Produzenten einkaufen.

1980

Katalog

Der erste Wurzer Dirndl-Katalog erscheint. Somit können sich die Kunden ihr Lieblingskleid
bequem zu Hause aussuchen und direkt bei Wurzer Dirndl ordern.

1987

Internationale Expansion

Wurzer Dirndl liefert mittlerweile weltweit. Zu den zufriedenen Kunden zählen zahlreiche
Unternehmen aus Österreich, Deutschland, Italien, USA, Kanada und China.

1996

Internet

Das Geschäft wird vergrößert und die erste Wurzer Dirndl-Internetseite entsteht.

2000

Produktion im Geschäft

Produktion und Verkauf werden in einem Gebäude vereint. Neu ist jetzt, dass die Kunden
aus dem Verkaufsraum durch Fenster direkt in die Werkstatt blicken können.

Dort können sie zusehen, wie fleißige Näherinnen ihre Kleider nähen.

2002

Der letzte gedruckte Katalog

Der letzte gedruckte Katalog erscheint, ab jetzt sind die „Original Wurzer Dirndl“
exklusiv im Stammgeschäft in Hermagor erhältlich.

2013

Internet-Verkauf

Der erste Internet-Shop entsteht.